Drittes Dorfgespräch

3. März 2020

Gasthaus Antretter, Saal

 

Der dritte Dialogabend stand unter dem Motto 'Frische Ideen - Neue Wege' und suchte nach selbstbestimmten Projekten und Umsetzungsideen.

 

Dorfgespräch 3: Frische Ideen - Neue Wege

Gasthaus Antretter, 3. März 2020, 19.00 Uhr

 

Sagt mal – was haltet Ihr denn eigentlich davon?

  • Habe ich Ideen für Stephanskirchen?
  • Kann ich meine Ideen mit anderen Ideen verbinden?
  • Was würde ich am liebsten selbst in die Hand nehmen?

 

Sei dabei. Mach Dich zum Dorfgespräch!

 

 

Ein Artikel zum dritten Dorfgespräch ist im Oberbayerischen Volksblatt vom 19. März 2020 erschienen.

Nachfolgend finden Sie eine Dokumentation der diskutierten Themen mit Ansprechpartnern. Bitte bachten Sie, dass diese Daten ausschließlich der internen Vernetzung der Beteiligten an den Dorfgesprächen dienen!

 

 

Dokumentation Themen Dorfgespräch 3
DokumentationDG23lanungenStephanskirchen[...]
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Pressemeldung

 

Trotz des Fußballspiels und Coronapanik war der Abend gut besucht und die Beteiligung sehr rege. Nach der Bergrüssung durch Lonika Herzog und einem kurzen Rückblick von Florian Wenzel wurde gefragt: wo soll´s hingehen, was können wir machen und wie geht´s weiter?

 

 

Einige Teilnehmer wurden gefragt, was die Gründe für ihr Kommen seien. Neue Gesichter kennenlernen, interessante Gespräche führen und frische Ideen von anderen sammeln. Positive „Abweichler“ in der Gemeinde wurden genannt: Cafe Bazar, Milch direkt, der Rosengarten und das Repair Cafe als Privatinitiativen. Dann kamen eigene Ideen spontan aus dem Kreis:

 

- öffentliche Grünflächen beleben mit Bocciabahn, Schachbrett, Hochbeet und Bänken in Absprache mit dem Besitzer z.B dem Katholischen Siedlungswerk in Haidholzen oder anderen

 

- ein Helferzentrum eventuell per Whatsapp gründen für Senioren, Jugendliche und Eltern mit Kindern (Leihoma) als Tauschbörse mit gegenseitiger Hilfe

 

- eine private Initiative um Mobilität zu erzeugen zwischen den Ortsteilen – eine Konsenslösung beim Verkehr suchen zwischen Anwohnern, Fußgängern, Radfahrern, Omnibus und Auto

 

- mehr Bedürftige für die Tafel erreichen, die sich schämen auf eigene Faust dorthin zu gehen (Fahrer sind im Moment genügend da) und dazu bei AWO, Repair Cafe, SBS, Cafe Altbacken, Cafe Bazar, bei den Pfarreien, in der Gemeinde und im Sozialwerk nachfragen oder Bons für Geschäfte ausgeben, die sich dazu bereit erklären

 

- einen Kunst- und Kulturraum schaffen (gibt es dafür schon geeignete Gebäude?), Skulpturen im öffentlichen Raum aufstellen, Open Air Kino auf der Fischerwiese, am Rathausplatz oder auf der Schloßbergkuppe anbieten

 

- den Skatepark erweitern, auch mit einer Kletterwand oder Dartwand, ihn beleuchten und besser beaufsichtigen, Toilettenhinweise anbringen, Radständer aufstellen

 

- den Rosengarten beleben und ein Schloßbergfest ausrichten sowie mehr Kunst (kleine Konzerte) und Kultur ( Skulpturen) dort hin zu bringen

 

- urban gardening (Grünflächen bepflanzen und dafür Paten finden).

 

Nach einem kurzen Imbiss wurden Gruppen zu den jeweiligen Themen gebildet, diskutiert und die Ergebnisse in ein Protokoll geschrieben. Außerdem wurde ein Ansprechpartner gewählt, an den sich die Gruppe künftig wenden kann, um weitere Maßnahmen zu besprechen.

 

Anschließend bedankten sich die Initiatoren vom Cafe Bazar und den Dorfgesprächen bei Florian Wenzel und Maria Struve, die krankheitsbedingt leider nicht dabei war, aber die Abende mit vorbereitet und geführt hatte.

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