Also, WIR haben uns ja grade noch gefehlt.
                               Also, WIR haben uns ja grade noch gefehlt.

Ich bin dabei!

 

 

Was motiviert Dich selbst? Warum bist Du dabei? Schreib uns unter ichbindabei@dorfgespraech.net und wir veröffentlichen hier auch Dein Statement!

 

 

 

 

„Ich möchte mehr Kontakt mit den Halfingern aufbauen und die Meinung von

den Halfingern anhören, die eben nicht in einem Verein sind.“

Ursula Aicher, Konditormeisterin

 

„Ich möchte bewusst machen, dass unser Dorfgebilde lebenswert für die Zukunft ist und dass

es sichlohnt da mitzumachen. Dann kann daraus eine Bewegung werden.“

Sepp Stettner, Trachtenverein

 

„Wir können unter den Menschen Barrieren und Ängste abbauen, die eigentlich gar nicht

da sein müssten und weltoffene Menschen miteinander vernetzten.“

Sepp Hofer, Gemeinderat

 

„Ich möchte mehr Möglichkeiten erkunden, etwas wirklich in die Umsetzung zu bringen,

z.B. einen unkomplizierten Treffpunkt für Jung und Alt am Gemeindeplatz.“

Ruth Krumme, Lebens-t-raum

 

„Beim einem Dorfgespräch finde ich gut, dass die Alteingesessenen und Neuzugezogenen

miteinander ins Gespräch kommen und gemeinsam ihr Potential nutzen.“

Michael Amann, Bienenzuchtverein

 

„Wir sind am Suchen, wie wir bei uns die mittlere Generation stärker

einbeziehen können und verdeutlichen, wie vielfältig wir schon sind.“

Bettina Gnerlich, Kath. Frauengemeinschaft

 

„In Bayern sagt man: die Kirche im Dorf lassen. Das Bemühen muss sein, dass es allen Halfingern gut geht, dass ich meinen Nachbarn grüße, auch wenn er die schönere Hecke hat.“

Pater Paul Kusiak, Pfarrer

 

„Ich hoffe, dass Leute kommen, die man sonst nicht so erreichen kann,

die vielleicht auch Vorbehalte haben – beim Reden kommen die Leute zusammen!“

Peter Böck, Bürgermeister

 

„Ich sehe die Vorteile der Vernetzung, dass auch kleine Vereine

sich einbringen könnenoder auch beteiligt werden am Dorfleben.“

Kathrin Zunhammer, Erzieherin

 

„Ich bin hier gut aufgenommen werden, es sind doch sehr viele Leute hierher gezogen,

ich finde interessant, wenn neue Leute und neue Gruppen zusammen kommen.“

Jochen Niessen, Maler

 

„Ich bin zugezogen, habe mich neu im Helferkreis engagiert,

ich möchte mehr die Dorfstruktur kennen lernen und da besser reinkommen.“

Andrea Hoerning, Ergotherapeutin

 

„Ich war ja lange in der Politik. Es ist gut, wenn wieder neue Leute mit anderen Gedanken kommen und wir überlegen, wie sich Halfing weiter entwickeln kann.“

Georg Reif, Landwirt

 

„Ich möchte Menschen kennen lernen, die ich sonst nicht kennen lerne,

weil man sonst doch viel aneinander vorbei läuft.“

Anja Friedrich, Bürokauffrau

 

„Das Dorfleben bereichern und Fremden nahebringen, was wir da so machen

und sie mit einbeziehen, dass sie da auch mitmachen mögen.“

Sabine Maier, Ortsbäuerin

 

„An unserer Schule laufen viele Stränge von Halfing zusammen. Ich möchte bewusst machen,

welchen Beitrag und Mehrwert wir für Halfing leisten und was die Halfinger für uns tun.“

Anna-Maria Schlemmer, Lehrerin Ü-Klasse Grundschule

 

„Ich bin offen für neue Menschen und Projekte, bei denen ich mithelfen kann. Ich möchte von dem Vielen, was ich bekommen habe, etwas zurück geben und mit Freude anderen helfen.“

Jafer Osman, Sprachmittler Flüchtlingsunterkunft

 

„Ich habe hier mein Zuhause gefunden. Man kennt sich und sieht sich – aber was die Menschen

denken und was sie bewegt, das kommt bei einem Dorfgespräch heraus.“

Diana Hocheder, Elternbeirätin Grundschule

 

Druckversion Druckversion | Sitemap
© 2018 Gesellschaftswissenschaftliches Institut München (GIM)